Die Bezeichnung einer Person als “durchgeknallt”

Das BVerfG hat mit Beschluss vom 11.12.2013 – 1 BvR 194/13 entschieden, dass die Bezeichnung einer Person als “durchgeknallt” sind mit dem Schutz des Persönlichkeitsrechts nicht mehr vereinbar.

Hierbei sei zu berücksichtigen, dass es sich um einen bewusst verletzend geschriebenen Text handele und nicht um eine Spontanäußerung.

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